ist kirchenpolitisch aktiv
fördert die Bildung und Stärkung der eigenen Identität
lässt Freundschaften entstehen
bietet Unterstützung bei Konflikten mit Institutionen
feiert tolle Feste
Für viele ist das Netzwerk die geistige Heimat geworden,
in der viel von dem, was häufig in anderen Zusammenhängen keinen Platz
hat, zur Sprache kommt. Dazu gehören spezifisch lesbische,
theologische und gesellschaftspolitische Themen:
Coming-out-Erfahrungen, Spiritualität, lesbische Existenz im Alltag,
Rassismus, Lesben in der Kirche u.v.m.
Unsere persönlichen Erfahrungen von Unterdrückung und
das Gefühl in Ausbildungsinhalten und im kirchlichen Kontext nicht
sichtbar zu sein, kommen dabei auch zur Sprache.
Auf den Labrystheia-Tagungen und in den Regionalgruppen
entstehen viele Freundschaften, die das Netzwerk prägen. Es ist schön,
Lesben in anderen Städten zu treffen, zu feiern, zusammen Ferien zu
machen, und immer wieder neue Lesben kennen
zulernen.