1989
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- Gründungstreffen während des
Kirchentages in Berlin auf Initiative von lesbischen
Theologiestudentinnen hin - erste Gesamttagung in
Berlin
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1990
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das Netzwerk wächst
bundesweit
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1991
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Thementagungen werden
organisiert
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1992
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erste interne
Labrystheia-Zeitung erscheint
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1993
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- Solidaritätsaktion von Labrystheia
für die Berufung von Herta Leistner und Renate
Jost an das Studien- und Bildungszentrum der EKD in
Gelnhausen; - seitdem weitere kirchenpolitische
Aktivitäten, Stellungnahmen für Synoden,
Vortrags- und Standarbeit, Ausschüsse, Unterstützung einzelner bei Schwierigkeiten
mit
Kirchenleitungen
usw.
- erstmals Mitarbeit beim Kirchentag in München, seitdem bei allen
Kirchentagen beteiligt
- erstes lesbisch-feministisches Sommerinstitut in Loccum
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1996
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Labrystheia schließt sich
dem European Forum of Lesbian and Gay Christian
Groups an
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1997
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Unter Mitwirkung von
Labrystheia-Frauen erscheint das Buch 'Göttlich
lesbisch. Facetten lesbischer Existenz in der Kirche';
weitere Veröffentlichungen folgen
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1998
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Labrystheia-Frauen
solidarisieren sich mit Lesben in anderen Ländern: So
fährt eine Labrystheia in einer internationalen Gruppe
von Lesben zur achten Vollversammlung des
Ökumenischen Rates der Kirchen in Harare/Simbabwe
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| 1999 |
10-jähriges Labrystheia-Jubiläum!
Festtagung
in Loccum mit über 80 Frauen.
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| seit 2000 |
Die Tagungen sind wieder kleiner geworden,
ca. 30 Frauen
versammeln sich zweimal im Jahr. Es gibt Lesben,
die seit vielen Jahren treu kommen, aber bisher waren auf jeder
Tagung auch Frauen zum ersten Mal dabei.
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| 2004 |
Das Buch „Let our voices be heard“
unter Mitarbeit von vielen
Labrystheen erscheint. Zum 15-jährigen
Bestehen des Netzwerkes gibt es eine Tagung zum Buch mit europäischen
Gästen.
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